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Die Kobido-Massage - der natürliche Weg zu mehr Hautgesundheit.

Aktualisiert: 12. Juli 2025


Auch wenn der Alterungsprozess nicht gestoppt werden kann, gibt es einen Weg, ihn

sanft zu verlangsamen. Unter dem Begriff Well-Aging fasst man das Bedürfnis der

Menschen zusammen, zufrieden und ausgeglichen zu altern. Eine jahrhundertealte

Massagetechnik aus Japan trifft diesen Zeitgeist – die Kobido-Massage.

Die Kobido-Massage basiert auf jahrhundertealten Techniken und gilt als eine der

umfassendsten und effektivsten Methoden zur natürlichen Verjüngung und Regeneration der

Haut. Diese Behandlungsform war ursprünglich ausschließlich der japanischen Kaiserfamilie

vorbehalten und wurde jetzt wiederentdeckt. Übersetzt bedeutet KOBIDO „der alte Weg der

Schönheit“.


HOLISTISCHES WIRKUNGSSPEKTRUM


Die Kombination der verschiedenen Techniken bewirkt innerhalb einer Behandlung

ganzheitliche Effekte. Durch die regelmäßige Unterbrechung der stimulierenden Passagen

der KOBIDO-Massage mit Akupressur Techniken und sanftem Druck wird eine entspannende

Wirkung erreicht, die hilft, Stress abzubauen und Verspannungen zu reduzieren, die unter

anderem auch Auslöser für Kopf- oder Migräneschmerzen sein können.


TIEFGREIFENDE BEHANDLUNGSMETHODE


Die intensive Phase der Massage zielt darauf ab, die Haut zu beleben, ihr jugendlichen Glow

einzuhauchen und die Produktion von Hautbestandteilen zu aktivieren. Besonders die

tieferliegenden Hautschichten, die mit Cremes und Seren nicht erreichbar und doch für die

Faltenbildung relevant sind, werden hierbei erreicht.


Für eine erhöhte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung sorgt die Anregung der

Hautdurchblutung, wodurch sich die Hautstrukturen auf natürliche Weise verbessern und erneuern können. In Kombination mit der Steigerung des Lymphflusses werden vermehrt Giftstoffe abgebaut und abtransportiert, was das Gewebe revitalisiert und so für einen gesünderen Hautton sorgt.


Die Stimulation der Gesichtsmuskeln und verborgenen Hautschichten fördert die

Kollagenproduktion, wodurch die Haut straffer und elastischer wird. Bei regelmäßigen

Anwendungen können sich außerdem die Poren verfeinern und der Teint ebenmäßiger

werden.


EINE OASE DER RUHE SCHAFFEN


Für eine KOBIDO-Massage müssen keine teuren Maschinen angeschafft oder eine

bestimmte Produktgruppe verwendet werden. Es gibt jedoch einige Eckpunkte, die man bei

der Durchführung berücksichtigen und sicherstellen sollte.


Das A und O bildet dabei eine bequeme Liege. Diese sollte selbstverständlich dem Kunden

den höchstmöglichen Komfort bieten, um sich ganz der Behandlung hinzugeben und sich

auszuruhen. Der Therapeut muss sich währenddessen gut und frei bewegen können, um die

umfangreichen und anspruchsvollen Techniken korrekt und ergonomisch auszuführen.

Bestenfalls platziert man die Liege in einem ruhigen Raum mit sanften Klängen, einem

wohltuenden Raumduft und angenehmer Dekoration.


Vor der Massage ist es wichtig, die Haut auf die Behandlung vorzubereiten und das Gesicht

durch eine gründliche Reinigung von Schmutz und Make-Up zu befreien. Hierfür sollten

hochwertige und vorwiegend Produkte auf Naturbasis verwendet werden, die keine

Rückstände auf der Haut hinterlassen. Die Reinigung kann gegebenenfalls durch Auflegen

eines warmen Handtuchs auf das Gesicht abgeschlossen werden, wodurch sich bereits die

Poren öffnen und die Durchblutung der Haut angeregt wird.


Wie bei konventionellen Massagen ist ein hochwertiges, nicht komedogenes Gesichtsöl oder

Serum zu verwenden, um die Massagebewegungen zu erleichtern und die Haut gleichzeitig

zu pflegen.


GESTEIGERTE HAUTGESUNDHEIT AUS FACHKUNDIGER HAND


Eine KOBIDO-Massage sollte ausschließlich von ausgebildeten Therapeuten durchgeführt

werden, die nicht nur in den spezifischen Massage-/Akupressurtechniken und Prinzipien

dieser Massageform geschult sind, sondern darüber hinaus Informationen zu den Gewebestrukturen, der Anatomie des Gesichts und deren Auswirkungen auf den gesamten

Organismus erhalten haben. Relevant ist dies auch vor dem Hintergrund der

Kontraindikatoren.


Trotz der vielen positiven Effekte wird gegebenenfalls von einer Behandlung abgeraten.

Neben offensichtlichen Gründen wie Hauterkrankungen, nicht verheilten Wunden, einer akuten Infektion oder Fieber sowie Allergien gegen die angewendeten Massageprodukte, gibt es eine Vielzahl von körperlichen Gründen. Dazu zählen Bluthochdruck, da die intensiven Akupressur Techniken die Durchblutung zusätzlich fördern, und kürzlich vorgenommene Zahnextraktionen, da die Behandlung bis in die tiefen Gewebeschichten Blutungen auslösen und Heilungsprozesse verzögern können. Weiterhin ist Vorsicht geboten bei invasiven kosmetischen Eingriffen wie Botox-Injektionen oder Filler-Behandlungen. Sind die chirurgischen Eingriffe im Gesicht nicht bekannt, können beispielsweise Hyaluron-Unterspritzungen durch die intensiven Massagetechniken verschoben werden. Verkapseln sich diese Hyaluron-Bestandteile dann neu, entstehen unschöne Dellen im Gesicht.


Zwar stellt die Massage selbst keinen invasiven Eingriff dar, doch durch die intensiven

Techniken, die bis in die tiefen Gewebeschichten arbeiten, können bei falscher Anwendung

Muskeln und Nerven so stimuliert werden, dass Kopfschmerzen, Verkrampfungen und

weitere neurologische Folgeerscheinungen auftreten.


GLEICHZEITIG TEMPOREICH UND ENTSPANNEND


Ein in Erinnerung bleibendes Merkmal der KOBIDO-Massage ist die enorme

Geschwindigkeit der Ausführung im Gesicht bei gleichzeitiger Entspannung des gesamten

Körpers. Die verschiedenen Techniken bauen im Rahmen einer Behandlung aufeinander auf

und bedürfen einer exakten Abfolge und gezielten Intensität, um das bestmögliche Ergebnis

zu erreichen.


Eine zertifizierte Ausbildung, wie sie beispielsweise das Esteo Institut vor den Toren

Frankfurts anbietet, stellt sicher, dass die Behandlung korrekt und sicher durchgeführt wird.



Kobido Massage
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